BusStop - Theater gegen Rassismus

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Theaterstück interessieren!

Mit dem musikalisch umrahmten Theaterprojekt "BusStop" wollten wir ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen. Die Idee dazu entstand 2016, als sich in den täglichen Schlagzeilen und zunehmend auch auf der Straße eine bedrückende Entwicklung äußerte. Das Thema ist aber leider auch jetzt noch aktuell, so dass wir weiterspielen.

In kurzen, von uns selbst verfassten Szenen thematisieren wir Vorurteile und Alltagsrassismus, wie jede und jeder sie in täglichen Begegnungen und Gesprächen z. B. an einer Bushaltestelle erleben kann, auch bei sich selbst. Die Szenen beruhen zum Teil auf eigenen Erlebnissen und werden ergänzt durch die Erfahrungen anderer Autoren.

Bisher zwei Programme: Das erste hatte Ende 2017 Premiere, vier weitere Aufführungen folgten, und jedes Mal war der Zuspruch groß. Ab Ende 2018 wurde daher ein neues, breiter angelegtes Programm verfasst, das sich angesichts der vielen Formen von Alltagsrassismus auch mit der Frage beschäftigte: Wer sind eigentlich wir? - "BusStop2" hatte Ende 2019 Premiere und wieder so viel Zuspruch, dass im Frühjahr 2020 weitere Aufführungen (insgesamt waren es sieben) folgten.

NEU! Es geht weiter bei BusStop, diesmal unter freiem Himmel! Am 23. und 30. August und 4. September jeweils um 16 Uhr treten wir mit ausgewählten Szenen auf der Aktionsfläche am Mainufer in Höchst (neben dem Spielplatz am Burggraben) auf. Und auch in der Innenstadt und in anderen Frankfurter Stadtteilen sind demnächst Aufführungen geplant, für Weiteres s. die Pressemitteilung.

Außerdem haben wir (leider) schon so viele Ideen für ein neues Programm, dass es noch einmal ein Projekt geben wird. Sie haben Interesse, mitzumachen? Oder wollen einfach nur weitere Informationen zum Projekt erhalten? - Dann schreiben Sie uns: Kontakt.

Das Projekt BusStop ist entstanden in Kooperation zwischen PakBann e.V. „Deutsch-Pakistanische Begegnungen“, der Stadtteilinitiative Bunter Tisch - Höchst Miteinander und dem Begegnungs- und Service­zentrum Höchst des Frankfurter Verbandes. Es wurde von Januar 2017 bis Februar 2018 von der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ gefördert und wird vom KulturKeller Höchst, der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main und vielen anderen unterstützt.